Der Australien Silky Terrier ist im deutschsprachigen Raum, Hundekauf; Rassetypische Merkmale; ERZIEHUNG; Bestrafung; Der Hundeplatz; Ernährung; Bilder Gallerie.

Der Australien Silky Terrier - Beschreibung - Home of fine Silky - Yorkshire Terriers

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Der Australien Silky Terrier - Beschreibung

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Der Australien Silky Terrier ist im deutschsprachigen Raum weniger bekantannt wird oft mit dem Yorkshire Terrier verwechselt.
Der Silky-Terrier ist ein kleiner lustiger Geselle, unkompliziert, pflegeleicht und gehorsam, er hat seidenweiches Haar.
Ursprünglich in Australien gezüchtet,
er hat eine Schulterhöhe von 23cm bis-maximal 26cm höhe. Seine Vorzüge sind.
Er verliert kaum Haar, also ein kleiner Haushund, der alles mitbringt, was ein Großstadtmensch,
der sich einen Familienhund wünscht, sucht.
So-,Vieleicht ist auch ihr nächster Hund schon ein Australien-Silky-Terrier...

Für den Hundekauf gibt es einige Regeln, die jeder zukünftige Hundebesitzer beachten sollte.
Je größer das Mehrfamilienhaus ist und je kleiner die Wohnung, umso kleiner sollte ihr Vierbeiner sein.
Je weniger Freizeit das Herrchen oder Frauchen hat, desto leichter zu pflegen sollte der Hund sein .



 Sollten Sie sich, weiterhin für unsere Silky's Interessieren, finden Sie mehr auf unseren Englisch sprachigen Seiten!
Für Auskünfte über unsere Silky's in Deutsch, sind wir gerne bereit ihnen zu helfen.

Zeitweise haben wir liebevoll aufgezogene Welpen abzugeben.
 
 Bitte klicken Sie am Herzchen um es zu Öffnen!   
 
 Mein Name ist Helmut Dressler, ein renommierter Züchter dieser Rasse, und lebe und Züchte seit langer Zeit in Australien, mit meiner Familie...
Sollten Sie zufällig in Australien auf Urlaub sein, im Raum Brisbane oder Goldküste Besuchen Sie uns mal.

E & St. TIELE. H & H DRESSLER, 4280,Jimbooma, QLD.

 +[61] 7 55 460260

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Hundekauf;
Je kleiner die Wohnung, um so kleiner sollte ihr Vierbeiner sein. Je weniger Feizeit das Herrchen oder Frauchen hat, desto leichter zu pflegen sollte der Hund sein.
Die täglichen Aufgaben und Pflichten sollten niemals zur Last werden.
Oft wird die Frage gestellt, warum es unbedingt ein Rassehund sein soll An einen reinrassigen Welpen, den man direkt beim Züchter kauft, hat man viel mehr Freude und man besitzt zugleich mit ihm ein Wertobjekt.
Nur bei einen Rassehund konnen Sie vertrauen, daß er bestimmte rassetypische Merkmale hat.
Anhand der Eigenschaften der betreffenden Rasse können Sie sich schon vorab vergewissern, ob der Hund, für den Sie sich intressieren, zu ihnen und ihren Lebensgewohnheiten paßt.
Schliesslich hat man diesen Hund ein Hundeleben lang.


Rassetypische Merkmale;
Das Fell des Silky-Terrier's ist sehr fein und seidig, daher der Name "Silky".
Es ähnelt in seiner Struktur den Menschenhaar.
Trotz der länge seiner haare verliert er keine d.h.er haart nicht-
wie die meisten Hunderassen es tun.
Der Australien Silky Terrier ist ein kleiner aufmerksamer lustiger Geselle, unkompliziert, pflege leicht und gehorsam.
seinen Besitzer sehr zugetan, treu, wachsam und anhänglich,
also ein idealer Haus,- und Familien Hund, der nicht unbedingt ein Kläffer ist.
Ursprünglich in Australien gezüchtet, er hat eine Schulterhöhe von maximal 26 cm. Gewicht;3,5- 4,5 kg.
Die Körperlänge sollte ein -5-tel mehr betragen als die Höhe [Schulterhöhe].
Die Auswahl direkt beim Züchter einen Australien Silky Terrier zu erwerben hat sich zu allen Zeiten bewährt.
Aber kein guter und gewissenhafter Züchter kann Ihnen glaubhaft machen, daß ein 8 bis 12 Wochen alter Silky ein erstklassiger Zucht -
oder Ausstellungs Hund werden wird.
In diesem Alter des Welpen ist es noch nicht möglich, dies zu beurteilen. Man kann nur Vermutungenandeuten. Der Grund dafür ist,
daß zwischen dem 4. und dem 10. Monat der Hund seine Größe, Haarfarbe, Haarlänge, Gebiß und auch seine äußere Erscheinung maßgeblich ändert. Daher ist die Auswahl eines Welpen recht schwierig,
sowohl für Anfänger als auch fur einen unerfahrenen Züchter!
Der Silky Terrier ist ein idealer Gefährte für Jung und Alt.
Der aufmerksame kleine Vierbeiner macht nicht nur Freude, er ist auch dem Menschen auf viele Arten nützlich.
Doch keine Leistung ohne Gegenleistung! Deshalb solte sich jeder zukünftige Hundehalter fragen, ob er bereit ist, zu geben,
was des Hundes ist, denn nur dann wird das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund eine Freude sein.

ERZIEHUNG;
Natürlich ist es einfacher, einen schon erzogenen Hund zu erwerben, doch die Mühe der Erziehung lohnt sich.
Ihr Vierbeiner wird durch sie so etwas wie das eigene Geschöpf.
Jeder neue Hundebesitzer wird sicher am Anfang einige Erzieungsschwierigkeiten haben. Wie einen Menschenkind bleibt auch einen Welpen nicht erspart, manches zu lernen, wenn die Familie an ihm Freude haben soll. Genau wie bei Kindern ist auch für junge Hunde das Spielen ein ausgezeichnetes Lehrmittel.
Das Spiel mit Frauchen oder Herrchen gibt nicht nur ein inniges Verhältnis, sondern es fordert auch seine Lebensfähigkeit.
Lebt der Hund in einer größeren Familie, sollte von vornherein Einigkeit über die erzieherischen Maßnahmen bestehen. Bei vielen Erziehungsvorgängen, vorallem bei der Stubenreinheit- ist es am besten, wenn es überhaupt nicht zur Bestrafung kommt.
Erwirbt man einen etwa 3 Monate alten Hund, ist es ratsam, den kleinen Gesellen die ersten Stunden ständig zu Überwachen.
Sobald man merkt, das der Hund unruhig wird und sucht, bringt man ihn zur Erledigung seines "Geschäftchen" ins Freie oder auf eine Hundetoilette, die ihren bestimmten Platz haben muß, was er muß.
Tat er dort, was von ihm erwartet wurde, sollte man ihn loben, als hätte er etwas "wunderbares" vollbracht.
Spätens nach einigen Tagen hat er begriffen, daß er nicht überall darf,
Hält man später einen bestimmten Rhythmus beim "Gassigehen" ein, gewöhnt sich der Hund daran und man hat bald nichts mehr wegzuputzen.
Sie dürfen Ihren Hund vor allen in der Großstadt, solange er noch nicht folgt, nie ohne Leine laufen lassen. Der Strassenverkehr läßt dies ohnehin nicht zu. Legen Sie sich eine zum Hund passende Leine zu,die es in jedem Hundefachgeschäft zu kaufen gibt.
Auch das Gehen an der Leine will gelernt sein. Wenn Sie den Hund das erste Mal an die Leine nehmen, lassen Sie diese ganz locker hängen und gebenSie ihm soviel Freiheit wie möglich. Sinnloses Zerren hilft nicht-
nur Geduld, er lernt es mit ihrer Hilfebestimmt.
Zur Gewöhnung des Hundes an den Straßenverkehr führen wir ihn an der Leine öfter an einen belebten Platz.
Er wird sich bald an unbekannte Erscheinungen, fremde Personen,
Tiere und den Verkehr gewöhnen. Wenn wir ihn richtig lenken,
werden wir bald einen "Verkehrssicheren" Hund haben.
Um den Junghund einige Kommandos beizubringen, wie z.B."Sitz"
nimmt man seinen vierbeinigen Schüler angeleint an die linke Seite.
Die linke Seite ist stets die Hundeseite. Er soll nach vorne sehen.
Halten Sie die Leine mit der rechten Hand hoch, um ihn zu zwingen, seinen Kopf zu heben.
Drücken Sie mit der linken Hand seine Hinterbeine herunter und geben Sie das Kommando "Sitz"!".
Sobald er sitzt, loben sie ihn: "Brav" !.
Gehen Sie ein paar Schritte weg und wiederholen Sie die Prozedur.
Sperrt er sich, tadeln Sie mit stenger Stimme; "Schlechter Hund !".
Nörgeln oder murmeln Sie nicht ewig an ihm herum,
dies wird leicht zur Gewohnheit und wirkt bald nicht mehr. Üben Sie auch nicht zu lange, 5, Minuten genügen. Eine viermalige Wiederholung der Lektion pro Tag bringt beste Resultate.
Die Kommandos solten stets streng und kurz sein- das Lob dagegen weniger lautstark und freundlich. Verwenden sie stets dieselben Worte.
Die Kommandos, die ihr Hund lernen sollte, sind folgende;
"Platz", "Sitz", "Bleib" , "Komm" , und " Voraus".


Bestrafung;
Ein Hundekind darf nur dann bestraft werden, wenn es etwas getan hat, was ihn vorher ausdrücklich verboten wurde.
Je schneller die strafe dem Ungehorsam folgt, desto wirksamer ist eß. Schon einige Minuten nach begangener Tat ist es sinnlos,
einen Hund zu tadeln. Nur bei wiederholtem Rückfall, d.h.
wenn der Hund genau weiß, warum er getadelt wird,
hat auch eine spätere Strafe einen Sinn.
Gestraft wird nur im Notfall durch Schütteln am Nackenfell oder einen sanften Schlag mit einer zusammengerollten Zeitung.
Bestrafen Sie ihren Hund nie mit der Hand oder einer Leine,
die für ihn keine Folterinstrumente sein sollen.
Mit Streicheln oder Zuspruch erreicht man fast alles. Durch etwas pädagogisches Talent, Geduld und Konsequenz machen wir aus jedem Welpen oder Jungtier einen folgsamen Partner.


Der Hundeplatz;
Sein Körbchen (abschließbar) oder Eine Flug - transportbox, oder ein Lager für den Hund sollte komfortabel und leicht zu säubern sein.
Es soll an einen ruhigen und kühlen Platzim Sommer sein,
im Winter an einen warmen Ort ( nicht jedoch neben Ofen oder Heizung ) sein.
Verhätscheln Sie ihren Liebling nicht und lassen Sie ihn in seinen Körbchen schlafen.!??
Die ersten drei Tage sind die Schwierigsten - besonders in der Nacht. Haben Sie Geduld - ihr neuer Hausgenosse Gewohnt sich an das Alleinschlafen.
Als Betthupferl geben Sie ihm einnen Büffel - Hautknochen.
So etwas ist nicht nur gut für die Hundezähne, sondern soll ihren
Liebling - (übringens wie auch Kauhufe) - auch davon abhalten, Hausschuhe und andere Dinge zu zernagen.


Ernahrung;
Von seiner Natur und Abstammung her ist der Hund ein Fleischfresser. Gebiss, Magen, Darm und andere Verdauungsorgane sind dementsprechend eingerichtet. Darauf muss die tägliche Ernährung abgestimmt werden.
Auf keinen Fall dürfen wir den Hund als Resteverwerter unserer menschlichen Küche oder gar als Mullschlucker ansehen.
Vielmehr braucht er sein eigenes, speziell für ihn zubereitetes,
nach seinen Kalorienfahrplan zusammengestelltes Futter.
Das Zusammenstellen des Hundemenuesist für einen Laien recht schwierig. Deshalb sollte der Ersthundebesitzer zur Fertigvollnahrung greifen (Dose oder Packet) gute Qualität!!
Diese Nahrung ist wissenschaftlich erprobt und kann unbedenklich gefüttert werden, da sie alle Nahrstoffe,
Vitamine und Mineralien in ausreichender Menge enthält.
Beim Kauf von Trockenfutter ist das Herstellungsdatum zu beachten.! ( auf die richtige Lagerung ist achten)
In den meisten Hundefertigfuttern sind die Vitamine nur eine begrenzte Zeit haltbar. Einige Hundebesitzer mögen es nicht glauben,
aber mit einen GUTEN!Hundefertigfutter und sauberes frisches
Wasser kann man einen Hund ein ganzes lebenlang perfekt ernähren. Natürlich kommt es einmal vor, daß ein einzelnerHund für einen bestimmten Nährstoff einen erhöhten Bedarf hat als der gesunde Durchschnittshund.
Dies ist aber eine Ausnahme und in diesen Fall sollte man den Tierarzt fragen. Ausgenommen sind tragende bzw, saugende Hündinnen,
Welpen und Jungtiere wärend der ersten 10 Monate.
Futter darf weder zu heiss noch zu kalt sein. Futter aus dem Kühlschrank gehört nicht sofort in den Hundenapf.
Wenn der Welpe bisher kein "Welpen- Pal" oder Welpen- spezial-
Futter erhalten hat, so sollte die Ernährung auf "Erwachsenenfutter" schrittweise erfolgen, um möglichen vorübergehenden Durchfall zu vermeiden.
Sollte es trotzdem einmal dazu kommen, wird die Nahrung abgesetzt und schwarzer Tee mit einer Prise Salz gegeben.
Einen Welpen nimmt man nach 15 minuten die Schüssel weg. Was er dann nicht gefressen hat, braucht er nicht mehr.
Wir bringen ihm dadurch bei, daß er beim Fressen nicht trödelt. Ausserhalb der Futterzeit bekommt er nichts. ER lernt dadurch,
daß er nur das fressen darf, was im Napf ist. Auch Belohnungen legen wir ihm in den Napf.
Dadurch vermeiden wir, dass der Hund bettelt und daß er auf der Strasse Dinge frisst, die er nicht fressen soll.-
Von 4. bis 7. Lebensmonat sind es drei Fütterungen und von 8. bis 12. Lebensmonat zwei.
Ein Welpe sollte regelmäßig gewogen werden, denn eine normale Gewichtszunahme ist der Beweis fur eine gute Entwicklung.
Ergänzungen zur Fertigfutter-Vollnahrung sind teuer,
meist unnötig und können bei Laien Ernährungsprobleme mit sich bringen. Folgendes könnte sich zutragen:
Es ist nicht ungewöhnlich, daß dem Futter für Welpen oder Junghunde ganze rohe Eier zugefügt werden.
Rohes Eiweiss enthalt aber Avidin; dieses Enzym bindet das Vitamin Biotin.
Sollte es laufend gefüttert werden, konnte dadurch ein Vitaminmangel entstehen. Die Symtome sind Haarausfall, Hautenzündungen und schlechtes Wachstum. Obwohl es nicht nötig wäre, ist der Zusatz von gekochtem Eigelb nicht mit einerZerstörung des Biotins verbunden und deshalb nicht schädlich. Wenn man gutem Dosen-oderTrockenvollfutter zusätzlich Mineralstoffe Zufüttert (z.B. Calciumtabletten), kann auch das Zerstörend wirken.
Calcium und Phosphor müssen im Futter in richtigen Mengen und in ausgewogenem Verhältnis vorhanden sein, um eine normale Knochen- entwickelung zu gewährleisten.
Ein Calcium-Phosphor-Verhältnis von 1,2 :1 verspricht die besten Ergebnisse. Wenn zusätzlich Calcium hinzugefügt und das Verhältnis einseitig verändert wird (z.B. 5:1),
kann es zu einem ungenügenden Einbau der zwei Mineralstoffe kommen, selbst dann, wenn Phosphor zwischen diesen beiden Mengen vorhanden ist. Ein Zeichen für einUngleichgewicht zwischen diesen beiden Mineralstoffen in der Ernährung wachsender Hunde ist die Rachitis.
Lebrtran und Weizenkeimöle sind u.a. Quellen für die Vitamine -D- und -E-. Fügt man mehr Lebertran hinzu als der Hund braucht, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Auch das richtige Verhältnis zwischen Vitamin-D- Calcium und Phosphor ist zur Ausbildung guter Knochen und Zähne sehr wichtig.
Alte und ranzige Öle können die Vitamine-E- und -D- zerstören.
Denken Sie also an die Ausgewogenheit des Futters, wenn Sie es selbst zubereiten.
Nur Fleisch zu füttern ist auch nicht ratsam.
Fleisch hat einen Mangel an gewissen Mineralien,z.B. Calcium,
Kobalt, Eisen, Kupfer u.a.m.:außerdem fehlen ihm einige Vitamine.Werden Welpen ausschlilich mit magerem Fleisch gefüttert, wird sich nach 3-4 Wochen eine schwere Rachitis entwickeln.
Rachitis (Knochenweiche) ist das mangelnde Vermögen des Hundes,
die für den Aufbau notwendige Knochensubstanz zu produzieren.
Die Knochen bleiben also zurück, sind zum Teil zu weich, um den Körper zu tragen und deformieren sich.
Es kommt zu Aufdickungen in den Fesseln und zur Krümmung der unteren Beinteile (meist in der Vorderhand). Dieser Mängel tritt bei Tieren auf, die einseitiges, vitaminarmes Futter bekommen. Auch Vererbung kann hierbei eine Rolle spielen.! Bekämpft wird dieses Übel am besten durch wechselvolle, gehaltvolle und vitaminreiche Kost.
Fleisch ist die einzige Ergänzung zum Trockenvollfutter, die ich empfehle, und auch dies nur bei hart arbeitenden Hunden
oder bei solchen, die etwas an Substanz zulegen sollen. Ergänzungen bei guten Dosen-und Trockenvollfutter sind unnötig
und manchmal sogar schädlich.Ein erhöhtes Angebot von Nähr-
und Mineralstoffen über den eigenen Bedarf hinaus muß man also nur Elterntieren, Jungtieren im Wachstum, während der Trächtigkeit und Aufzucht (zur Entwicklung und zum Gedeihen des Nachwuchses)
in genau ausgewogener Zusammensetzung und richtigem Verhaltnis geben.Trockenfutter kann einmal mit Milch, vorzüglich,Ziegenmilch,
dann mit Brühe oder vermengt mit Fleisch oder Gemüse gereicht werden.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Nur so erhält der Hund seinen Appetit und alles, was er braucht;
den auch er wird leicht zum unlustigen Fresser, wenn ihm täglich das Gleiche geboten wird.
Als Beifutter gibt man am besten gute Hundekuchen und von Zeit
zu Zeit rohe Kalbsknochen, damit auch der naturgemässe Gebrauch des Gebisses sichergestellt ist.
Zuviel und zu harte Knochen sollten nicht gegeben werden, da sonst leicht Versopfungen einstellen.
Knochen von Geflügel oder Hasen- also spitze, glassharte, splitternde Knochen darf man NIE als Zusatzfutter oder zum Nagen geben.
Zum Futter gehört auch ein hygienisch einwandfreier Futter- und Trinknapf. Beide sind täglich peinlichst zu reinigen.
Das Trinkwasser muß stehts frisch und sauber sein. Bei Ernährungsproblemen fragen Sie Ihren Tierarzt oder Züchter,
beide haben mehr Erfahrung. Sollte ihr Vierbeiner einmal über einen längeren Zeitraum das Futter verweigern (ab zwei Tagen), trübe Augen, stumpfes Fell oder andere Anzeichen haben, kann eine Krankheit im Anmarsch sein.
In diesem Fall suchen Sie den Tierarzt auf. Es ist außerdem zu empfehlen, ein Jahr nach Übernahme des Welpen seinen Gesudheitszustand von Tierarzt überprüfen zu lassen.
Richtige Ernährung bei zweckmässiger und einwandfreier Unterbringung des Hundes sowie eine ausreichende Bewegungsfreiheit erhalt unseren Liebling gesund und lebensfroh, fördert die Vitalitat und die Entwicklung auch der Abwehrkräfte gegenüber nachteiligen Umwelteinflüssen und Infektionen.
Dies gilt besonders für den Stadthund, der im täglichen Verkehr viel Schmutz und Staub ausgesetzt ist.

Aufwiedersehen, Gruß Helmut .  
     Der Zucht standart

Hunde Spruch
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