Der Australien Silky Terrier -Yorkshire Terrier-Deutsch Silky Terriers and Yorkshire Terriers - PP show Toy dogs- Toy Dog Club of QLD

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Der Australien Silky Terrier -Yorkshire Terrier-de


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 Australien Silky Terrier und Yorkshire Terriers
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          Hundekauf;

Je kleiner die Wohnung, um so kleiner sollte ihr Vierbeiner sein. Je weniger Feizeit das Herrchen oder Frauchen hat, desto leichter zu pflegen sollte der Hund sein.
Die täglichen Aufgaben und Pflichten sollten niemals zur Last werden.
Oft wird die Frage gestellt, warum es unbedingt ein Rassehund   sein soll An einen reinrassigen  Welpen, den man direkt beim Züchter kauft, hat man viel mehr Freude und man besitzt  zugleich mit ihm ein Wertobjekt. Nur bei einen Rassehund konnen Sie vertrauen, daß er bestimmte  rassetypische Merkmale hat. Anhand der Eigenschaften der betreffenden Rasse können Sie sich schon vorab vergewissern, ob der Hund, für den Sie sich intressieren, zu ihnen und ihren Lebensgewohnheiten  paßt. Schliesslich hat man diesen Hund ein Hundeleben lang.  
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Rassetypische Merkmale;
Das Fell des Silky-Terrier's ist sehr fein  und  seidig, daher der Name "Silky".
Es ähnelt in seiner   Struktur den Menschenhaar. Trotz der länge seiner haare verliert er keine d.h.er  haart nicht-  wie die meisten Hunderassen es tun.
Der Australien Silky Terrier ist ein kleiner aufmerksamer lustiger Geselle, unkompliziert, pflege leicht   und gehorsam.  seinen Besitzer sehr zugetan,  treu, wachsam und anhänglich, also ein idealer Haus,- und Familien Hund, der nicht unbedingt ein  Kläffer ist.
Ursprünglich in Australien  gezüchtet, er hat eine Schulterhöhe von maximal 25  cm. Gewicht;3,5- 4,5 kg.
Die Körperlänge sollte ein -5-tel mehr betragen als die Höhe  [Schulterhöhe].
Die Auswahl direkt beim Züchter einen Australien Silky Terrier zu erwerben hat sich zu allen Zeiten bewährt. Aber kein guter und gewissenhafter Züchter kann Ihnen   glaubhaft machen, daß ein 8 bis 12  Wochen alter Silky ein erstklassiger Zucht -  oder Ausstellungs Hund  werden wird.  In diesem Alter des Welpen ist es noch nicht möglich, dies zu beurteilen.  Man kann  nur Vermutungen andeuten. Der Grund dafür ist,  daß zwischen dem 4. und dem 10. Monat der Hund seine Größe,  Haarfarbe, Haarlänge, Gebiß und auch seine äußere  Erscheinung maßgeblich ändert. Daher ist die Auswahl eines Welpen recht schwierig, sowohl für Anfänger als auch fur einen   unerfahrenen Züchter!   
Der Silky Terrier ist ein   idealer Gefährte für Jung  und Alt. Der aufmerksame kleine Vierbeiner macht nicht nur Freude, er ist auch dem Menschen  auf viele Arten nützlich. Doch keine  Leistung  ohne Gegenleistung!  Deshalb solte sich jeder zukünftige Hundehalter fragen, ob  er bereit ist, zu geben,  was des Hundes ist, denn nur dann wird das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund eine Freude sein.
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   ERZIEHUNG;
Natürlich ist es einfacher,  einen schon erzogenen Hund zu erwerben, doch die Mühe der   Erziehung lohnt sich.  Ihr Vierbeiner wird durch sie so  etwas wie das eigene Geschöpf.
Jeder neue Hundebesitzer wird sicher am Anfang einige  Erzieungsschwierigkeiten haben. Wie einen Menschenkind  bleibt auch einen Welpen nicht erspart, manches zu lernen, wenn die Familie an ihm Freude haben soll. Genau wie bei Kindern ist auch für junge Hunde  das Spielen ein ausgezeichnetes Lehrmittel. Das Spiel mit Frauchen oder Herrchen gibt nicht nur ein  inniges Verhältnis, sondern es  fordert auch seine Lebensfähigkeit. Lebt der Hund in einer größeren  Familie, sollte von vornherein  Einigkeit über die erzieherischen  Maßnahmen bestehen. Bei vielen Erziehungsvorgängen, vorallem  bei der Stubenreinheit- ist es am besten, wenn  es überhaupt nicht zur Bestrafung kommt. Erwirbt man einen etwa 3 Monate alten Hund, ist es ratsam,  den kleinen Gesellen die ersten Stunden ständig zu Überwachen.  
Sobald man merkt, das der Hund  unruhig wird und sucht, bringt man ihn zur Erledigung seines  "Geschäftchen" ins Freie oder auf  eine Hundetoilette, die ihren bestimmten Platz haben muß. Tat er dort, was von ihm erwartet  wurde, sollte man ihn loben, als hätte  er etwas "wunderbares"  vollbracht.   Spätens nach einigen Tagen hat er  begriffen, daß er nicht überall darf,  was er muß. Hält man später einen bestimmten Rhythmus beim "Gassigehen"   ein, gewöhnt sich der Hund daran und man hat bald nichts  mehr wegzuputzen. Sie dürfen Ihren Hund vor allen in der Großstadt, solange er  noch nicht folgt, nie ohne Leine laufen lassen. Der  Strassenverkehr läßt dies ohnehin  nicht zu. Legen Sie sich eine zum Hund passende Leine zu,die  es in jedem Hundefachgeschäft zu kaufen gibt. Auch das Gehen an der Leine will gelernt sein. Wenn Sie den  Hund das erste Mal an die Leine nehmen, lassen Sie diese   ganz locker hängen und gebenSie ihm soviel Freiheit  wie möglich. Sinnloses Zerren hilft nicht-
nur Geduld, er lernt es mit ihrer Hilfe bestimmt. Zur Gewöhnung des Hundes an den Straßenverkehr führen wir  ihn an der Leine öfter an einen belebten Platz.  Er wird sich bald an unbekannte Erscheinungen, fremde  Personen, Tiere und den Verkehr gewöhnen. Wenn wir ihn richtig lenken, werden wir bald einen "Verkehrssicheren" Hund haben.   Um den Junghund einige Kommandos beizubringen, wie z.B."Sitz" nimmt man seinen vierbeinigen Schüler   angeleint an die linke Seite. Die linke Seite ist stets die Hundeseite. Er soll nach vorne  sehen.
Halten Sie die Leine mit der rechten Hand hoch, um ihn zu  zwingen, seinen Kopf zu heben.
Drücken Sie mit der linken Hand seine Hinterbeine herunter  und geben Sie das Kommando "Sitz"!".Sobald er sitzt, loben  sie ihn: "Brav" !.  Gehen Sie ein paar Schritte weg und wiederholen Sie die  Prozedur. Sperrt er sich, tadeln Sie mit stenger Stimme; "Schlechter   Hund !". Nörgeln oder murmeln Sie nicht   ewig an ihm herum, ies wird leicht zur Gewohnheit und   wirkt bald nicht mehr. Üben Sie auch nicht zu lange,  5,  Minuten genügen. Eine viermalige Wiederholung der   Lektion pro Tag bringt beste Resultate.
Die Kommandos solten stets streng und kurz sein- das Lob  dagegen weniger lautstark und freundlich. Verwenden sie  stets dieselben Worte.  Die Kommandos, die ihr Hund lernen sollte,  sind folgende; "Platz", "Sitz", "Bleib" , "Komm" , und "   Voraus".   
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Bestrafung;  
Ein Hundekind darf nur dann bestraft werden, wenn es etwas  getan hat, was ihn vorher  ausdrücklich verboten wurde.  Je schneller die strafe  dem Ungehorsam folgt, desto wirksamer ist eß. Schon einige Minuten nach begangener Tat ist es sinnlos, einen Hund zu tadeln. Nur bei wiederholtem Rückfall,   d.h.  wenn der Hund genau weiß, warum er  getadelt wird,
hat auch eine spätere Strafe einen Sinn. Gestraft wird nur im Notfall durch Schütteln am Nackenfell  oder einen sanften  Schlag mit einer zusammen gerollten Zeitung. Bestrafen Sie ihren Hund nie mit der Hand oder einer  Leine, die für ihn keine Folterinstrumente sein sollen.
Mit Streicheln oder Zuspruch erreicht man fast alles. Durch  etwas pädagogisches Talent, Geduld   und Konsequenz machen wir aus jedem Welpen oder Jungtier einen folgsamen Partner.

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Der Hundeplatz;
Sein Körbchen (abschließbar)  oder Eine Flug - transportbox, oder ein Lager für den Hund sollte komfortabel und leicht zu  säubern sein.  Es soll an einen ruhigen und kühlen Platz im Sommer sein, im Winter an einen warmen Ort  ( nicht jedoch neben Ofen oder Heizung ) sein.
Verhätscheln Sie ihren Liebling nicht und lassen Sie ihn in seinen Körbchen  schlafen.!??
Die ersten drei Tage sind die Schwierigsten - besonders in  der Nacht. Haben Sie Geduld - ihr neuer Hausgenosse Gewohnt  sich an das Alleinschlafen.  Als Betthupferl geben Sie ihm einnen Büffel -  Hautknochen. So etwas ist nicht nur gut für die Hundezähne, sondern soll  ihren  Liebling - (übringens wie auch Kauhufe) - auch davon  abhalten, Hausschuhe und andere Dinge zu  zernagen.


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Ernahrung;
Von seiner Natur und Abstammung her ist der Hund ein  Fleischfresser. Gebiss, Magen, Darm und andere  Verdauungsorgane sind dementsprechend eingerichtet.  Darauf muss die tägliche Ernährung  abgestimmt werden. Auf keinen Fall dürfen wir den Hund als Resteverwerter  unserer menschlichen Küche oder gar als Mullschlucker  ansehen.  Vielmehr braucht er sein eigenes, speziell für ihn  zubereitetes,  nach seinen Kalorienfahrplan zusammengestelltes Futter. Das Zusammenstellen des Hundemenues ist für einen Laien recht  schwierig. Deshalb sollte der  Ersthundebesitzer zur Fertigvollnahrung greifen (Dose oder  Packet) gute Qualität!!
Diese Nahrung ist wissenschaftlich erprobt und kann  unbedenklich gefüttert  werden, da sie alle Nahrstoffe, Vitamine und Mineralien in  ausreichender Menge enthält.  Beim Kauf von Trockenfutter ist das Herstellungsdatum zu  beachten.!
( auf die  richtige Lagerung ist achten)
In den meisten Hundefertigfuttern sind die Vitamine nur eine  begrenzte Zeit haltbar. Einige Hundebesitzer mögen  es nicht glauben, aber mit einen
GUTEN! Hundefertigfutter und sauberes frisches  Wasser kann man einen Hund ein ganzes lebenlang  perfekt ernähren. Natürlich kommt  es einmal vor, daß ein einzelner Hund für einen bestimmten Nährstoff  einen erhöhten Bedarf hat als der  gesunde Durchschnittshund.  Dies ist aber eine Ausnahme und in diesen Fall sollte   man den Tierarzt fragen. Ausgenommen sind tragende bzw,  saugende Hündinnen, Welpen und Jungtiere wärend der  ersten 10 Monate.  Futter darf weder zu heiss noch zu kalt sein.  Futter aus dem Kühlschrank gehört nicht sofort in den  Hundenapf.
Wenn der Welpe bisher kein "Welpen- Pal" oder Welpen- spezial-
Futter erhalten hat, so sollte die  Ernährung auf "Erwachsenenfutter" schrittweise erfolgen, um  möglichen vorübergehenden Durchfall zu vermeiden.   Sollte es trotzdem einmal dazu  kommen, wird die Nahrung abgesetzt  und schwarzer Tee mit einer Prise Salz gegeben.
Einen Welpen nimmt man nach 15 minuten die Schüssel  weg. Was er dann nicht gefressen hat, braucht er nicht mehr. Wir bringen ihm dadurch bei, daß er beim Fressen nicht  trödelt. Ausserhalb der Futterzeit bekommt er nichts. ER  lernt dadurch, daß er nur das fressen darf, was im Napf ist. Auch Belohnungen legen wir ihm in den Napf. Dadurch   vermeiden wir, dass der Hund bettelt und daß er auf der   Strasse Dinge frisst, die er nicht fressen soll.-
Von 4. bis 7. Lebensmonat sind es drei Fütterungen und von  8. bis 12. Lebensmonat zwei.
Ein Welpe sollte regelmäßig  gewogen werden, denn eine normale Gewichtszunahme ist der Beweis fur eine gute Entwicklung.  Ergänzungen  zur Fertigfutter-Vollnahrung sind teuer,
meist unnötig und können  bei Laien  Ernährungsprobleme mit sich  bringen. Folgendes könnte  sich zutragen:  Es ist nicht ungewöhnlich, daß  dem Futter für  Welpen oder Junghunde ganze rohe Eier zugefügt werden.  Rohes Eiweiss enthalt aber Avidin; dieses Enzym bindet das  Vitamin Biotin. Sollte  es laufend gefüttert  werden, konnte  dadurch ein Vitaminmangel entstehen. Die Symtome sind  Haarausfall, Hautenzündungen und  schlechtes Wachstum. Obwohl es nicht nötig   wäre,  ist der Zusatz von gekochtem Eigelb nicht mit einerZerstörung  des Biotins verbunden und deshalb nicht schädlich.  Wenn man gutem  Dosen-oderTrockenvollfutter zusätzlich   Mineralstoffe Zufüttert  (z.B. Calciumtabletten), kann auch das Zerstörend  wirken.Calcium und Phosphor müssen im  Futter in richtigen Mengen und in ausgewogenem Verhältnis  vorhanden sein, um eine normale Knochen - entwickelung zu gewährleisten. Ein Calcium-Phosphor-Verhältnis   von 1,2 :1 verspricht die besten Ergebnisse. Wenn zusätzlich   Calcium hinzugefügt und das Verhältnis   einseitig verändert wird (z.B.   5:1),
kann es zu einem ungenügenden  Einbau der zwei Mineralstoffe kommen, selbst dann, wenn  Phosphor zwischen diesen beiden Mengen vorhanden ist.
Ein  Zeichen für ein Ungleichgewicht zwischen diesen  beiden Mineralstoffen in der Ernährung  wachsender Hunde ist die Rachitis.
Lebrtran und Weizenkeimöle  sind u.a. Quellen für  die Vitamine -D- und -E-. Fügt man  mehr Lebertran hinzu als der Hund braucht, kann es zu   Vergiftungserscheinungen kommen. Auch das richtige Verhältnis   zwischen Vitamin-D- Calcium und Phosphor ist zur Ausbildung   guter Knochen und Zähne   sehr wichtig.Alte und ranzige  Öle  können  die Vitamine-E- und -D- zerstören.Denken Sie also an die Ausgewogenheit des  Futters, wenn Sie es selbst zubereiten.
Nur Fleisch zu füttern ist auch  nicht ratsam. Fleisch hat einen Mangel an gewissen Mineralien,z.B.  Calcium, Kobalt, Eisen, Kupfer  u.a.m.:außerdem   fehlen ihm einige Vitamine.Werden Welpen ausschlilich  mit magerem Fleisch gefüttert,  wird sich nach 3-4 Wochen eine schwere Rachitis entwickeln.Rachitis (Knochenweiche) ist das mangelnde Vermögen  des Hundes, die für  den Aufbau notwendige Knochensubstanz zu produzieren.
Die Knochen bleiben also zurück, sind zum Teil zu weich, um den Körper  zu tragen und deformieren  sich. Es kommt zu Aufdickungen in den Fesseln und zur Krümmung  der unteren Beinteile (meist in der Vorderhand). Dieser Mängel  tritt bei Tieren auf, die einseitiges, vitaminarmes Futter  bekommen.
Auch Vererbung kann hierbei eine Rolle spielen.!   Bekämpft wird dieses Übel  am besten durch wechselvolle, gehaltvolle und vitaminreiche  Kost.
Fleisch ist die einzige Ergänzung  zum Trockenvollfutter, die ich empfehle, und auch dies nur bei hart arbeitenden  Hunden  oder bei solchen, die etwas an Substanz zulegen sollen.
Ergänzungen bei guten Dosen-und  Trockenvollfutter sind unnötig und manchmal sogar schädlich.Ein  erhöhtes  Angebot von Nähr-  und Mineralstoffen über den   eigenen Bedarf hinaus muß man also  nur Elterntieren, Jungtieren im Wachstum, während  der Trächtigkeit und Aufzucht (zur  Entwicklung und zum Gedeihen des Nachwuchses)  in genau ausgewogener Zusammensetzung und richtigem  Verhaltnis geben.Trockenfutter kann einmal mit Milch, vorzüglich,Ziegenmilch, dann mit Brühe oder  vermengt mit Fleisch oder Gemüse  gereicht werden.  Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur so erhält   der Hund seinen Appetit und alles, was er braucht;   den auch er wird leicht zum unlustigen Fresser, wenn ihm täglich   das Gleiche geboten wird.   Als Beifutter gibt man am besten gute Hundekuchen und von  Zeit
zu Zeit rohe Kalbsknochen, damit auch der naturgemässe  Gebrauch  des Gebisses sichergestellt ist. Zuviel und zu harte Knochen sollten nicht gegeben werden,
da sonst leicht Versopfungen einstellen. Knochen von Geflügel oder Hasen- also spitze, glassharte, splitternde Knochen darf man NIE als Zusatzfutter oder zum  Nagen geben.
Zum Futter gehört auch ein  hygienisch einwandfreier Futter- und Trinknapf. Beide  sind täglich peinlichst zu  reinigen. Das Trinkwasser muß stehts frisch   und sauber sein.
Bei Ernährungsproblemen fragen Sie Ihren Tierarzt oder Züchter, beide haben mehr Erfahrung. Sollte  ihr Vierbeiner einmal über einen längeren Zeitraum das   Futter verweigern (ab zwei Tagen), trübe Augen, stumpfes  Fell oder andere Anzeichen haben, kann eine Krankheit im  Anmarsch sein.  In diesem Fall suchen Sie den Tierarzt auf. Es ist außerdem  zu empfehlen, ein Jahr nach Übernahme des Welpen seinen  Gesudheitszustand von Tierarzt überprüfen zu lassen. Richtige Ernährung bei zweckmässiger und einwandfreier  Unterbringung des Hundes sowie eine ausreichende  Bewegungsfreiheit erhalt unseren Liebling gesund und  lebensfroh, fördert die Vitalitat und die Entwicklung auch  der Abwehrkräfte gegenüber  nachteiligen Umwelteinflüssen und Infektionen.
Dies gilt besonders für den Stadthund, der im täglichen  Verkehr viel Schmutz und Staub ausgesetzt ist. Das sind meine Empfehlungen an Sie; Aufwiedersehen,   Gruß Helmut .         
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Now the good news!
 A dog makes more friends than man because he wages his tail, not his tongue.


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